Pressemitteilungen vor 2000

Pressemitteilung   Berlin, 1999-07-01

Großes Sommerfest der eigentumsorientierten Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG – Übergabe einer UNICEF-Spende an Bürgermeisterin Dr. Fugmann-Heesing

Ergänzend zu unserer Pressemitteilung vom 23.06.1999 freuen wir uns, daß die Bürgermeisterin von Berlin, Dr. Annette Fugmann-Heesing am Sonnabend, dem 03.07.1999 gegen 19.30 Uhr zum 3. Sommerfest kommt und den Spendenscheck anläßlich der großen Spendenaktion "UNICEF hilft Kindern, Berlin hilft UNICEF" entgegennimmt. Es wurde zu Spenden für drei Hilfsprojekte in Brasilien, Kambodscha und der Ukraine aufgerufen.

Auch Herr Dr. Gregor Gysi, Mitglied des Bundestages, hat gegen 14.30 Uhr seinen Besuch angekündigt.

Das Fest findet in der Zeit von 09.30 Uhr bis ca. 14.00 Uhr auf dem Sportplatz Neuruppiner Straße und von 14.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im Wohnhof VII (Schweriner Hof, zwischen Gothaer Str. 2 C - 2 H und Kyritzer Straße 52 - 82) statt.

Jeder, der sich über das Genossenschaftsleben informieren möchte, ist herzlich willkommen.

Ein attraktives Programm erwartet Kinder und Erwachsene.


Pressemitteilung   Berlin, 1999-06-23

Großes Sommerfest der eigentumsorientierten Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG

Die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ lädt am Sonnabend, dem 03.07.1999, zum 3. Sommerfest ein. Wir möchten mit Kindern, Erwachsenen, Genossenschaftsmitgliedern, Mietern und Freunden aus Anlaß des Berliner UNICEF-Jahres mit Unterstützung der Senatskanzlei des Regierenden Bürgermeisters unser diesjähriges Sommerfest mit einer großen Spendenaktion verbinden.

Das Fest findet in der Zeit von 09.30 Uhr bis ca. 14.00 Uhr auf dem Sportplatz Neuruppiner Straße und von 14.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im Wohnhof VII (Schweriner Hof, zwischen Gothaer Str. 2 C - 2 H und Kyritzer Straße 52 - 82) statt.

Jeder, der sich über das Genossenschaftsleben informieren möchte, ist herzlich willkommen.

Ein attraktives Programm erwartet Kinder und Erwachsene:
Um 9.30 Uhr beginnt auf dem Sportplatz Neuruppiner Straße ein Fußball-Pokalturnier.
Ab 14.00 Uhr startet das Hoffest im Schweriner Hof u.a. mit Live-Musik, Kinderzirkus "Pipelino", Mini Formel I, Puppendoktor Pille, Frosch Quakie, Pony-Reiten, Spielshow
Bingo 2000, Mal- und Bastelstraße, Hüpfburg, Markt- und Informationsständen.


Pressemitteilung   Berlin, 1999-06-16

Ab durch die "Grüne Mitte"!

Der Senator für Stadtentwicklung, Umweltschutz und Technologie, Peter Strieder, ist am Montag, dem 21.6.1999, in Hellersdorf zu Gast bei der Wohnungsgenossenschaft "Grüne Mitte" Hellersdorf eG.

Das Land Berlin hat kürzlich die Bürgschaft für die Sanierung von Plattenwohnungen im Bezirk Hellersdorf übernommen. Auch die Wohnungsgenossenschaft "Grüne Mitte", die Ende 1996 in das Genossenschaftsregister eingetragen wurde, kann nun mit dem Geld 1.500 Wohnungen im Innenbereich sanieren und die Fassade von weiteren Siedlungshöfen gestalten, so daß im Jahre 2001 – zum 5jährigen Bestehen der "Grünen Mitte" – voraussichtlich alle Wohnungen im Innenbereich und 50 % im Außenbereich saniert sind.

Der "Grüne Mitte"-Vorsitzende, Andrej Eckhardt, und die SPD Hellersdorf laden ein zu einem Pressegespräch mit kleiner Rundfahrt durch das Wohngebiet. Das Anliegen: neben der Sanierung soziale Kiezstrukturen schaffen.

Die Genossenschaft hat einen Bestand von 2.990 Plattenbauwohnungen in der Nähe des alten Dorfes Hellersdorf.

Treff: Montag, 21.6.1999, 14 Uhr, Alte Hellersdorfer Str. 100


Pressemitteilung   Berlin, 1998-12-10

DIE PLATTE FÜR DIE NÄCHSTE GENERATION

Ausstellung der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG, des Architekturbüros orange und Sebastian Wagner Architekten sowie des Stadtplanungs- und Architekturbüro Pfrogner, Zipse und Partner vom 7.12.1998 bis 7.1.1999 im BAUKASTEN direkt am U-Bahnhof Hellersdorf

Geöffnet mittwochs von 11.00 bis 19.00 Uhr und sonnabends von 11.00 bis 16.00 Uhr.

In Zusammenarbeit mit der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ stellen Architekten und Stadtplaner Nutzungsvarianten für Großbausiedlungen als Wohnform der Zukunft vor.


Pressemitteilung   Berlin, 1998-09-01

Erste Tagung der eigentumsorientierten Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG

Am vorletzten Wochenende im November veranstaltete die junge Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ ihre 1. Tagung im Internationalen Bildungszentrum am Bogensee
mit Vorstand, Verwaltung, Aufsichtsrat, Siedlungsausschüssen und Seniorenbeirat. Im Mittelpunkt der Tagung stand die bisherige und künftige Entwicklung der Wohnungsgenossenschaft unter dem Aspekt der sozialen Verantwortung der Genossenschaft in Hellersdorf und ihre wirtschaftliche Stabilität. Besonderes Interesse fand die
Präsentation der „Grünen Mitte“ im Internet und ein Überblick über die derzeitigen und zukünftigen multimedialen Anwendungen im Bereich der Hausbewirtschaftung und dem Wohnungsmanagement.

Eine von der Genossenschaft in Auftrag gegebene Sozialstudie (Gebietsstudie) soll bei der Gestaltung der im September begonnenen Sanierung helfen und die Attraktivität des Wohnumfeldes durch gezielte Maßnahmen verbessern.

Der Vorstand Herr Eckhardt zeigte sich sehr zufrieden über den Erfolg: „Wir haben im kurzen Zeitraum von 10 Monaten sehr viel erreicht, nicht zuletzt durch die gute Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern, auf die wir auch in Zukunft hoffen dürfen.“


Pressemitteilung   Berlin, 1998-06-25

Großes Sommerfest der eigentumsorientierten Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG

Die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ lädt am Sonnabend, dem 27.06.98, zu einem Sommerfest ein. Das Fest findet in der Zeit von 09.00 Uhr bis 21.00 Uhr auf dem
Sportplatz Neuruppiner Straße und im Wohnhof VII (Schweriner Hof, zwischen Gothaer Str. 2 C - 2 H und Kyritzer Straße 52 - 82) statt.

Jeder, der sich über das Genossenschaftsleben informieren möchte, ist herzlich willkommen.

Ein attraktives Programm erwartet Kinder und Erwachsene:
Um 9.00 Uhr beginnt auf dem Sportplatz Neuruppiner Straße ein Fußballturnier. 16 Mannschaften - darunter auch eine Mannschaft der Bezirksverordnetenversammlung von
Berlin-Hellersdorf und des BSV Eintracht Mahlsdorf - spielen um den Wanderpokal der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ 1998, der vom Manager des 1. FC Union überreicht wird. Ab 14.00 Uhr startet das Hoffest im Schweriner Hof (Gothaer Str. 2 C - 2 H und Kyritzer Straße 52 - 82) mit Live-Musik, El Pythonia, Jonglerie, Zauber-Show, Pony-Reiten, Kindertanzgruppe, Spielmobil, Tauchturm, Mal- und Bastelstraße, Hüpfburg, Markt- und Informationsständen.


Pressemitteilung  Berlin, 1997-11-27

Eigentumsorientierte Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG kauft 328 Wohnungen in Marzahn

Anfang Dezember 1997 kaufte die Wohnungsgenossenschaft 328 Wohnungen und zwei Gewerbeeinheiten von der Wohnungsbaugesellschaft Hellersdorf eG und am 1. Januar 1998 übernahm sie die Immobilien. Damit ist sie die erste eigentumsorientierte Genossenschaft, die im Rahmen des Altenschuldenhilfe-Gesetzes Wohnungen erwirbt. Die Mieter erhalten dadurch gesicherte Mietverhältnisse und genießen die genossenschaftliche Vorteile, wie z. B. die in der Satzung der Wohnungsgenossenschaft verankerte soziale Verantwortung.
Eine Verständigung mit den Mietern ergab einen Instandsetzungsbedarf an den Dächern der Häuser. Das und die laufenden Instandhaltungsmaßnahmen erfolgen 1998. Eine Modernisierung erfolgt später.


Pressemitteilung Nr. 1/1996     Berlin, 1996-06-06

Aufsichtsrat und Vorstand voll arbeitsfähig - Wichtige Voraussetzung für den Kauf der Wohnungen geschaffen

Die 1. Generalversammlung der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte" eG. iG. wählte am 3. Juni 1 996 ihren Aufsichtsrat:
Vorsitzender:    Dr. Bernd Andrich (Physiker)
Mitglieder:         Hans- Jürgen Hermann (Vorstandsmitglied der BBWO von 1892 eG.)
Dr. Uwe Klett (Bezirksbürgermeister Hellersdorf)
Rainer Löwenberg (Kaufmann)
Jürgen Looff (Elektromonteur)
Gabriele Nolte-Nörenberg (Diplomökonomin)
Petra Pau (Landesvorsitzende der PDS)
Peter Risch (Fußbodenleger)
Oliver Stowe (Facharzt für Kinderheilkunde)
Nach der Wahl bestellte der Aufsichtsrat den Vorstand, bestehend aus:
Joachim Luckner (Rechtsanwalt)
Christian Patzwahl (Prokurist der BBT)
Gerd Strobel (Selbständiger Wirtschaftsberater)

Die Wohnungsbaugesellschaft Hellersdorf mbH (WoGeHe) muß laut Altschuldenhilfe-Gesetz 15 Prozent (5.501 Wohnungen) ihres Wohnungsbestandes privatisieren. Da
das Gesetz zunehmend mit seiner Zielsetzung der Mieterprivatisierung scheitert, entschied sich die WoGeHe 2.478 Wohnungen (siehe Anlage), vorwiegend 5- bzw. 6-geschossige WBS 70-Bauten, im Rahmen einer Bewohnergenossenschaft zu veräußern. Die WoGeHe beauftragte aus diesem Grund die Treuhandstelle des Verbandes Berliner und Brandenburgischer Wohnungsunternehmen GmbH (BBT) eine leistungsfähige, mieterorientierte und finanziell gesunde Genossenschaft aufzubauen. Die BBT ist ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Wohnungswirtschaft und eine Tochtergesellschaft des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V., in dem sich alle gemeinnützig orientierten Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen haben. Sie berät u.a. Wohnungsgenossenschaften und kann auf Erfahrungen bei der Gründung von Genossenschaften zurückgreifen. Die Arbeit der BBT dient dazu, die „Grüne Mitte" in die Lage zu versetzen, wirtschaftlich zu arbeiten und den Kauf der Wohnungen von der WoGeHe zu ermöglichen (siehe Anlage).
Die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte" eG. iG. ist die erste eigentumsorientierte Genossenschaft Berlins. Durch die Wahl des Aufsichtsrates und die Bestellung des Vorstandes sind wichtige Voraussetzungen für die Eintragung in das Genossenschaftsregister und für den späteren Erwerb der Wohnungen von der WoGeHe geschaffen worden.

-ANLAGE-

Die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte" eG. iG. Hellersdorf - Rückblick

Im März des vergangenen Jahres verkündete Dr. Jack Gelfort, daß die Wohnungsbaugesellschaft Hellersdorf (WoGeHe), deren Geschäftsführer er ist, gemeinsam mit dem
Senat von Berlin und dem Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. ein „realistisches Genossenschaftsmodell" für die Privatisierung der Wohnungen
im Bereich der jetzigen „Grünen Mitte" entwickelt habe.
Als Starthilfe sollte die zu gründende Bewohnergenossenschaft eine vorbereitete Satzung, ein vorformuliertes Gründungsprotokoll und eine professionelle Vertriebsmannschaft bekommen. Es fehlte nur der politische Startschuß, d.h. die Anerkennung auf die Privatisierungsquote nach dem Altschuldenhilfe - Gesetz. Die Novellierung des Altschuldenhilfe - Gesetzes erfolgte im Mai 1995. Die Wohnungsbaugesellschaft Hellersdorf schickte eine Unternehmensberatung in das Rennen um die Genossenschaftsgründung. Der ausgewählte Bestand besteht aus 2.478 Wohnungen in Plattenbauweise. Die Arbeit dieser Beratungsfirma endete im Dezember 1995.
In der Zeit bis März 1996 arbeitete der Interimsaufsichtsrat für die „Grüne Mitte" weiter an der Verwirklichung der Idee der Genossenschaftsgründung.
Die BBT betreut dieses Projekt vor Ort seit April 1996. Das Konzept der BBT:
Die wirtschaftliche Vorbereitung des Kaufes erfolgt in der Hauptsache durch die Erarbeitung eines neuen Wirtschaftlichkeitskonzeptes, welches von der Prämisse ausgeht, daß der Kaufpreis zu 100 Prozent durch Bankdarlehen finanziert wird, wobei sämtliche daraus resultierenden Verbindlichkeiten sowie die Verwaltungs- und Instandhaltungskosten und das Mietausfallwagnis aus den monatlichen Mieteinnahmen gedeckt werden.
Die eingezahlten Genossenschaftsanteile dienen vorrangig als Sicherheit und sollen bei geförderten Modernisierungsmaßnahmen in Teilen die erforderlichen Eigenmittel garantieren.
Die wesentlichen Voraussetzungen für das Funktionieren dieses Konzeptes sind:
1.) ein entsprechend niedriger Kaufpreis, zu dem sich die WoGeHe bekennen muß,
2.) eine Bankenfinanzierung zu vertretbaren Konditionen,
3.) die Förderung von Modernisierungsmaßnahmen (KfW, Plattenbaurichtlinien)
Nicht mehr erforderlich ist eine Mindestmitgliedschaft, wiewohl jedes zusätzliche Mitglied den finanziellen Rahmen für - nicht unbedingt dringend erforderliche, aber von den Mietern gewünschte - Modernisierungsmaßnahmen erhöht.
Zu den rechtlich/ organisatorischen Kaufvorbereitungen gehören vor allem die Gründungsprüfung der „Grünen Mitte" durch den Verband und der Eintrag in das Genossenschaftsregister. Als dafür wesentliche Voraussetzung wurden am 3. Juni 1996 auf der Generalversammlung der Aufsichtsrat gewählt und der Vorstand der Genossenschaft bestellt.
Des weiteren muß ein Sanierungskonzept erstellt werden.
Die BBT betreibt außerdem Mitgliederwerbung, indem sie Mitglieder und Interessenten berät, mit den Siedlungsausschüssen und unter Einbeziehung möglichst vieler Mitglieder Konzepte zur Wohnumfeldverbesserung, zur Senkung der Betriebskosten sowie eine neue Hausordnung erarbeitet. Die Genossenschaft wird erlebbar als eine Organisationsform, in der Mitbestimmung und Mitgestaltung gewollt und möglich sind. Eine Tatsache, die gerade im Ostteil der Stadt eines überzeugenden praktischen Beweises bedarf.
Am 22. Juni 1996 feiert die Genossenschaft ihr erstes Sommerfest. Ein Fest, das durch die Mitglieder und die BBT vorbereitet und organisiert wird.
Bis zum 31. Oktober 1996 soll der Kaufvertrag mit der WoGeHe geschlossen werden.


Einladung zur Pressekonferenz am 6. Juni 1996

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Wohnungsbaugesellschaft Hellersdorf mbH (WoGeHe) ist im Rahmen des Altschuldenhilfe-Gesetzes verpflichtet, Wohnungen zu privatisieren. Sie beauftragte aus diesem Grund die Treuhandstelle des Verbandes Berliner und Brandenburgischer Wohnungsunternehmen GmbH (BBT) eine leistungsfähige, mieterorientierte und finanziell gesunde Genossenschaft aufzubauen.
Als die erste eigentumsorientierte Wohnungsgenossenschaft Berlins hat die "Grüne Mitte" eG. iG. durch die Wahl des Aufsichtsrates und die Bestellung des Vorstandes am 3. Juni 1996 eine wichtige Voraussetzung für die Eintragung in das Genossenschaftsregister geschaffen und damit den Erwerb der Wohnungen von der WoGeHe durch die Mitglieder vorbereitet.
Aus diesem Anlaß möchten wir Sie zu der Pressekonferenz am 6. Juni 1996 um 11.00 Uhr in der Kastanienallee 6-8 (ehemaliges "Haus der Parteien"), Raum 422,12627 Berlin-Hellersdorf recht herzlich einladen.

Wir würden uns über Ihre Teilnahme sehr freuen.


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