Aktuelles Archiv


Gewinner des Fotowettbewerbes 2013 steht fest

Endlich ist es soweit unser Gewinner steht fest. Frau Kroker aus dem Siedlungshof 5 hat mit einem ihrer Fotos den ersten Platz belegt. Sie erhält einen Gutschein von Saturn in Höhe von 75,00 €. Der zweite Platz geht an Herrn Krüger aus dem Siedlungshof 2, und die drittplatzierte ist Frau Herrklotsch aus dem Siedlungshof 6. Beide erhalten ebenfalls je einen Saturn-Gutschein in Höhe von 25,00 €.

Die Wahl wurde übrigens durch unsere Mieter und Mitglieder im Kulturtreffpunkt getroffen. Das Siegerfoto wird zusätzlich in unserem Jubiläumsbuch „20 Jahre Grüne Mitte“ erscheinen.

Hier das Gewinnerfoto,



das zweitplatzierte Foto



und das drittplatzierte Foto.

 


Baubericht Teil 3

Spielplatzbau im Siedlungshof 5 bald abgeschlossen

Der Kletterturm steht.



Das Spielgerät wurde einfundamentiert und an zwei Seiten der Spielfläche wurde eine Randeinfassung in Form von Sitzbetonblöcken gesetzt.



Der restliche Randbereich wurde mit Granitborden eingefasst. Danach erfolgte das Auffüllen des Spielsandes.



Jetzt dauert es nicht mehr lange bis die Kinder den neuen Kletterturm erobern und Sandburgen bauen.

 


 

Ausbau Gothaer/Alte Hellersdorfer Straße

Seit vergangener Woche ist die Baustelle in der Alten Hellersdorfer Straße weitestgehend verschwunden. Immerhin sind beide Fahrtrichtungen wieder befahrbar. Der Bus hält auch wieder an den regulären Haltestellen. Nur die Landsberger Allee befindet sich noch im Bau.
Begonnen wurde mit den Arbeiten in der Gothaer Straße im Februar 2013. Nach vielen Problemen verlängerte sich die geplante Bauzeit.
Auch mit den Arbeiten der Berliner Wasserbetriebe gab es Schwierigkeiten. Die Belastung durch die Gerüche beim Bau an der Kanalisation war erheblich und so mancher wollte kaum noch vor die Tür gehen.
Jetzt ist es geschafft. Hoffentlich bleiben wir erst einmal von weiteren Baumaßnahmen verschont.

 


 

Mustersortierung durch ALBA

Am 09.03.2015 fand bei der „Grünen Mitte“ eine Muster-Müllsortierung durch die Firma ALBA Facility Solutions GmbH statt. Hierbei wurde ein Restmüllcontainer komplett geleert, um aufzuzeigen was für Müll sich tatsächlich im Container befindet. Dabei ist erstaunliches zu Tage gekommen. Nach der Sortierung waren ca. 34 % tatsächlich Restmüll. Den größten Anteil hatten die Wertstoffe mit 45 %. Der Rest teilt sich in 10 % Glas, 7 % Papier und 4 % Biomüll auf. Durch die Müllwerker der Firma ALBA wird ein Großteil der Wertstoffe aussortiert und den richtigen, dafür vorgesehenen Tonnen zugeführt.
Es ist schon erstaunlich, wie viel Falsches in die Restmülltonne wandert. Eigentlich stehen doch genügend Container für Papier und die anderen Wertstoffe zur Verfügung.

 


 

 

Spielplatzbau im Siedlungshof 5 geht voran

Es ist eine Menge passiert in den letzten Tagen. So wurde am 17.02.2015 eine kombinierte Trag- und Frostschicht als Unterbau für die Rasengittersteine eingebaut.

Dann folgte am 19.02.2015 das Verlegen der Rasengittersteine.

Nach dem Einzeichnen der vorgesehenen Fundamente am 25.02.2015 wurden die Rasengittersteine ausgeschnitten und die Fundamente ausgekoffert.

Am 24.02.2015 wurde das Spielgerät geliefert.



Und am 02.03.2015 aufgebaut.

Das sieht doch schon super aus.

 


 

 

 

Erste Impressionen aus dem Kulturtreffpunkt

So langsam gehen die Bauarbeiten dem Ende zu. Hier können Sie schon einmal einen Blick in den neuen Treffpunkt werfen. Viel Neues wird auf Sie zukommen, lassen Sie sich überraschen.
Am 6. Juni 2015 wird die Eröffnung gefeiert. Kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie.
Auf den Fotos sind das Café und der Spieleraum zu sehen.

Baubericht Teil 1

Spielplatzbau im Siedlungshof 5 hat begonnen

Anfang Februar haben die Arbeiten in der Michendorfer Straße begonnen. Geplant ist es, eine große Spiellandschaft zu errichten. Nach Rodung der vorhandenen Bäume und Sträucher folgten die Abbrucharbeiten der Betonplatten. Anschließend wurde die Fläche eingemessen und ausgekoffert. Der Boden wurde mittels einer Rüttelplatte verdichtet.

vor Beginn der Arbeiten im Sommer 2014

 

im Februar 2015

 


 

Strangsanierung in den Siedlungshöfen 2 und 3

Die 30 Jahre alten Warm- und Kaltwassersteigleitungen müssen dringend erneuert werden. Es gab für die Glasrohre keine Ersatzteile mehr und das Material hielt leider nicht, was es vor ein paar Jahren versprochen hatte. Die Glasrohre brachen häufig, so dass es zu erheblichen Wasserschäden in den Wohnungen kam.

Um den Aufwand der Arbeiten einschätzen zu können, wurde im Jahr 2014 in beiden Siedlungshöfen jeweils ein Probestrang in Auftrag gegeben und von den Firmen ausgeführt.

Am 12.01.2015 wurde mit der Strangsanierung im Hof 2 begonnen. Wir möchten uns auf diesem Weg bei unseren Mietern bedanken. Es ist für alle Beteiligten eine große Herausforderung und wir freuen uns besonders, dass bis zum heutigen Tage keine Beschwerden bei der „Grünen Mitte“ eingegangen sind.

 


 

 

Wahl des „schönsten Mietergartens 2014“

Die Fotos der schönsten Gärten sind nun im Kulturtreffpunkt – Fercher Straße 8 - ausgestellt und können dort zu den bekannten Öffnungszeiten angeschaut werden. Kommen Sie vorbei und wählen Sie den schönsten Garten der „Grünen Mitte“. Aus allen Teilnehmern an der Wahl wird ebenfalls ein Gewinner gezogen. Also es lohnt sich…
Demnächst wird auch die Wahl über unsere Homepage möglich sein. Wir informieren Sie sobald die Fotos online sind.

 


Wir bekommen Unterstützung…

Aufgrund des Ausfalls von zwei Hausmeistern wird uns in der nächsten Zeit Herr Hempel unterstützen. Herr Hempel ist langjährig als Hausmeister tätig und hat viele Erfahrungen in diesem Bereich.


Fotowettbewerb

Seit Dezember 2014 können Sie in den Räumen des Kulturtreffpunktes die Fotos aus unserem Fotowettbewerb anschauen und einen Gewinner wählen. Also kommen Sie zu den Öffnungszeiten vorbei und sehen Sie sich die tollen Bilder an.


Parkplatzsituation im Siedlungshof 6

Anfang Dezember wurden alle Mieter und Mitglieder des Siedlungshofes 6 angeschrieben. In vielen Anfragen und Gesprächen stellte sich heraus, dass sich die Mieter Sorgen um die Parkplatzsituation in ihrem Siedlungshof machen. Speziell zur IGA 2017 wird sich diese stark verschärfen.
Die Mieter können sich äußern, ob sie Interesse an einem zu mietenden Parkplatz haben. Wenn sich genügend Interessenten melden, werden wir überlegen, in welcher Form der Parkplatz für die Öffentlichkeit unzugänglich gemacht werden kann.

 


 

Baumpflanzaktion 2014

Am 3. Dezember war es wieder soweit. Für Kinder, die in der „Grünen Mitte“ geboren wurden, konnte ein Baum gepflanzt werden. Drei Familien nutzten die Gelegenheit und haben ihrem Nachkömmling ein Bäumchen gewidmet. In diesem Jahr waren es stattliche Kugelahorn-Bäume. Sie werden durch persönliche Namensschilder gekennzeichnet. Die frisch gebackenen Baumbesitzer werden nun öfter mal im Siedlungshof 1 nach ihren Bäumen schauen.
Wir wünschen den Familien alles Gute.

               

 


 

 

Siedlungsausschuss endlich vollzählig

Endlich hat der Siedlungshof 5 auch wieder einen Siedlungsausschuss. Am 18.11.2014 war es soweit, die vier Mitglieder, die sich für diese ehrenamtliche Tätigkeit interessierten, wurden den Mitgliedern in der Mitgliederversammlung vorgestellt und von diesen gewählt.
Eine erste Beratung des Siedlungsausschusses hat bereits stattgefunden. Frau Angelika Kroker wird den Vorsitz übernehmen, Frau Rösener-Baris wird stellvertretend tätig sein.
Wir freuen uns sehr über dieses Engagement und danken den neuen Siedlungsausschussmitgliedern.

(v.l.n.r. Frau Kroker, Frau Ramp, Frau Bänsch, Frau Rösener-Baris)

 


 

 

Fotowettbewerb

Ab 1. Dezember 2014 können Sie im Kulturtreffpunkt, in der Fercher Straße 8 die Fotos bewundern, die von unseren Mitgliedern und Mietern eingesendet wurden.

Wählen Sie Ihren Favoriten!

Der Gewinner wird im ersten Quartal 2015 ermittelt. Er erhält einen Gutschein und das Gewinnerfoto wird in unserem Jahrbuch zum 20. Jubiläum der „Grünen Mitte“ veröffentlicht.

Also kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von den tollen Aufnahmen begeistern.


Satzungsänderung

Die Mitgliederversammlungen zur Überarbeitung unserer Satzung waren für alle Beteiligten sehr informativ. Viele Anregungen der Mitglieder wurden zunächst aufgenommen und werden nun durch uns verarbeitet. Wir danken allen Teilnehmern für die Hinweise und vor allem auch für die geäußerten Bedenken.


 

Geruchsbelästigung durch die

Arbeiten an der Kanalisation

Wir wurden durch unsere Mieter und Mitglieder darüber informiert, dass auch nach Beendigung der Arbeiten an der Kanalisation immernoch mit Geruchsbelästigungen zu rechnen ist. Unser Mitarbeiter, Herr Jaß hat sich mit den Berliner Wassersbetrieben in Verbindung gesetzt.

Nach Telefonat mit der zuständigen Bauleiterin der Berliner Wasserbetriebe, Frau Menart und ihrem Vorgesetzten Herrn Engel, wurde das Thema Geruchsbelästigung Kanalisation Zossener Straße besprochen. Folgendes wurde diesbezüglich festgelegt:
Die o.g. Mitarbeiter informieren den Kanalbeauftragten der Berliner Wasserbetriebe Herrn Graf. Herr Graf wird diesbezüglich und schnellstmöglich die Ursache erkunden und entsprechende Maßnahmen treffen, um die Geruchsbelästigung abzustellen. Leider kann es aufgrund dieser Wanderbaustelle (jetzt Stendaler Straße) immer wieder zu einer leichten Geruchsbelästigung kommen. Hier bitten die BWB um Verständnis.
Sollten Sie weiterhin Probleme haben, setzen Sie sich mit der Verwaltung der „Grünen Mitte“ in Verbindung.

 


 

Mitgliederversammlung vom 04.11.2014

Am Dienstag, dem 4. November 2014 fand die erste von insgesamt drei Informationsveranstaltungen zur Änderung unserer Satzung statt. Eingeladen waren die Mitglieder der Siedlungshöfe sechs und sieben und unsere extern wohnenden Mitglieder.

33 Interessierte erschienen um 18:00 Uhr in der Evangeliums Christen Gemeinde im Havelländer Ring. Nach einer kurzen Einleitung durch Herrn Eckhardt begann die offene Diskussion zu den Änderungsvorschlägen. Schnell war klar, dass die meisten der anwesenden Mitglieder mit den Überarbeitungen einverstanden sind. Somit waren nach 35 Minuten offene Fragen beantwortet und Herr Eckhardt verabschiedete die Teilnehmer.

Die nächste Mitgliederversammlung findet am 11. November 2014, ebenfalls in der Evangeliums Christen Gemeinde (ECG) im Havelländer Ring 40, 12629 Berlin statt. Beginn ist 18:00 Uhr. Geladen sind die Mitglieder der Höfe 1 bis 4.


 

Mitgliederversammlung vom 26.06.2014

Trotz des spannenden Fußballspiels Deutschland gegen die USA haben 93 Mitglieder an der Mitgliederversammlung in der Evangelischen Christengemeinde im Havelländer Ring teilgenommen. Alle Beschlussvorschläge, die Rainer Löwenberg (Vorsitzender des Aufsichtsrates) empfahl, wurden einstimmig angenommen. Alle Anwesenden verfolgten interessiert die Ausführungen von Andrej Eckhardt (Vorstandsmitglied) und Rainer Löwenberg.

Frau Fuhrmann wurde mit Dank von Herrn Kurtz (Mitglied des Stiftungsrates) aus dem Stiftungsrat verabschiedet. Zukünftig wird Frau Krüger aus dem Siedlungshof 7 im Stiftungsrat tätig sein.

Beim gemeinsamen Abendessen wurden dann zahlreiche sehr informative Gespräche zwischen den Mitgliedern und den Mitarbeitern der „Grünen Mitte“ geführt.

 


Über 100 Besucher für „Die letzten 100…“

Das Vermietungswochenende am 5./6. April wurde von vielen Interessenten genutzt, um sich Wohnungen in der „Grünen Mitte“ anzusehen. Im Vermietungsbüro in der Michendorfer Straße 11 war an beiden Tagen eine Menge los. Ein Highlight war die Maisonette-Wohnung. Komplett saniert und umgebaut war diese natürlich ein absoluter Hingucker. Die zwei Balkone, von denen einer über die gesamte Wohnungsbreite verläuft, luden dazu ein, den Blick über das schöne Wuhletal schweifen zu lassen. Die zwei Etagen bieten genug Platz für die ganze Familie.

Manche haben schon bei der Besichtigung - in ihrer Fantasie - die Wohnung eingerichtet. Auch nach dem Wochenende kamen viele in unser Vermietungsbüro in die Neuruppiner Straße 24, um sich weitere Wohnungen anzusehen. Einige Mietverträge wurden schon geschlossen.

Ihre Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG

 


Wochenende der „offenen Wohnungstür“ gut besucht

Am 16. und 17. November 2013 waren die Türen für alle interessierten Wohnungssuchenden in unserem Siedlungshof 5 geöffnet. Um 100 Besucher nutzten das Wochenende um sich die sanierten Wohnungen anzusehen. Neue Grundrisse und eine moderne Ausstattung begeisterten und überzeugten. Einige Interessenten waren nach dem Wochenende schon in unserem Vermietungsbüro.

 


 

Neunte Baumpflanzaktion

Am 12.11.2013 war es wieder soweit. Fünf Familien fanden sich in der Kyritzer Straße, direkt am Wuhlewanderweg ein, um für ihre jüngsten Familienmitglieder einen Baum zu pflanzen. Auch das Wetter spielte wieder einmal mit. Bei leichter Bewölkung wurden insgesamt sechs Kugel-Ahorn-Bäume in die Erde gesetzt.

Über die Jahre wurden somit 80 Bäume für die kleinsten Bewohner der „Grünen Mitte“ gepflanzt.

Leider können wir zukünftig nicht mehr für jedes Kind einen eigenen Baum pflanzen, da nun alle freien Plätze belegt sind. Aber wir werden uns etwas Neues einfallen lassen. Also bleiben Sie gespannt…


 

Info zur Baumpflanzaktion 2013

Der Platz wird knapp!

In diesem Jahr ist es leider nicht mehr möglich für alle Kinder, die in unseren Siedlungshöfen geboren wurden, einen Baum zu pflanzen. Es fehlt einfach der Platz. Das ist schade, aber wir werden uns für die nächsten Jahre etwas anderes einfallen lassen. Ungern möchten wir auf diese schöne Tradition verzichten.

Also alle, die in diesem Jahr nicht berücksichtigt wurden, seien Sie nicht traurig. Vielleicht gibt es schon im nächsten Jahr eine Möglichkeit, auch für Ihr Kind eine tolle Erinnerung zu schaffen.
Homepage/facebook


Tag der offenen Wohnungstür war ein großer Erfolg

Viele Besucher nutzten am vergangenen Wochenende die Möglichkeit, sich die sanierten Wohnungen in unserem Siedlungshof 5 anzusehen. Trotz des schlechten Wetters kamen 60 Interessenten. Auch Mieter und Mitglieder der „Grünen Mitte“ waren vor Ort, um sich ein Bild von den Wohnungen mit der schönen Ausstattung zu machen.

Wegen der großen Nachfrage wird am 16. und 17. November 2013 ein Wochenende der offenen Wohnungstür stattfinden, zu dem wir alle einladen möchten, die es am 12.10.2013 nicht geschafft haben, vorbei zu kommen. Selbstverständlich steht Ihnen schon vorher die Tür unseres Vermietungsbüros offen. Also nutzen Sie die Gelegenheit, bevor alle Wohnungen vermietet sind und überzeugen Sie sich selbst von einem tollen Blick ins Grüne.


Ansehen – Einziehen

– Einfach ein bisschen glücklich sein

Unser Siedlungshof 5 hat eine neue Fassade bekommen. Aufzüge, freihängende Balkone und eine Begrünung an der Fassade sind die Highlights. 70 Wohnungen (2- und 3- Raum) wurden saniert und sind sofort bezugsfertig.

 

 


 

 

Die Bühne im Arndt-Bause-Saal war zu klein

Am ersten Septemberwochenende war es nun endlich soweit. Das 2. Jugendorchesterfestival startete.

Im Arndt-Bause-Saal des Freizeitforums Marzahn war die Bühne zu klein für die großen Orchester. Eine Alternative musste gefunden werden und so wurde einfach eine neue Bühne, gegenüber der eigentlichen, gebaut. Das war auch für das Freizeitforum Premiere.

Samstag begann das Festival mit der Aufführung einer Komposition des Gaststars George Dreyfus. Der gelernte Fagottist spielte gemeinsam mit dem Compas-Ensemble (Mitgliedern des Jugendsinfonieorchesters Marzahn-Hellersdorf) mit spürbar großer Begeisterung.

Es folgten Auftritte des Sinfonieorchesters der Droste-Hülshoff-Schule und des Jugendorchesters des Canisius-Kolleg Berlin. Ein sehr hohes Niveau der Darbietungen begeisterte das Publikum.

Am Sonntag kamen dann die ganz Kleinen zum Zuge. Die Mitglieder des Orchesters der Freien Jugendorchesterschule Berlin sind zum Teil in diesem Jahr erst eingeschult worden, so die Leiterin des Orchesters Martina Feldmann, und konnten Noten schon vor den ersten Buchstaben lesen. In der Studiobühne wurde unter der Leitung von Jobst Liebrecht durch das Compas-Ensemble mit Händen und Füßen Musik gemacht. Fast zeitgleich spielte die Rhythm & Melody Concertband im Innenhof des Freizeitforums. Im Arndt-Bause-Saal bereitete sich das Jugendorchester der Händel-Schule auf ihren großen Auftritt vor.

Das Abschlusskonzert war der Höhepunkt des Festivals. Gespielt wurde unter anderem die deutsche Erstaufführung der „Symphonie Nr. 3 – for community action“ von George Dreyfus. Dargeboten wurde dieses Stück vom Jugendsinfonieorchester Marzahn-Hellersdorf unter der Leitung von Jobst Liebrecht. Unterstützt haben das Orchester hierbei der Berliner Lehrerchor e. V., vier Gesangssolisten und Mitglieder der Rhythm & Melody Concertband.

Alle Besucher waren begeistert vom Können der Kinder und Jugendlichen. Eine Fortsetzung wird möglicherweise im Sommer 2014 folgen. Wir freuen uns darauf…

 


Hier gelangen Sie zum Flyer für das Jugendorchesterfestival 2013 (PDF - ein Klick)!


Die neue Genossenschaftsinformation finden Sie hier - ein Klick!


Schauen Sie sich jetzt die sanierten Musterwohnungen

im Siedlungshof 5 an!

Im Zuge der Fassadensanierung werden viele Leerwohnungen im Siedlungshof 5 saniert und modernisiert. Damit Sie sich einen Eindruck verschaffen können, wie Ihre neue Wohnung aussehen wird, wurden nun Musterwohnungen in drei verschiedenen Grundrissvarianten fertiggestellt. So kann man zwischen drei komplett neu gestalteten Grundrissen wählen. Aus 4-Raum-Wohnungen sind großzügig geschnittene 3-Raum-Wohnungen geworden.

Die Wohnungen verfügen über Balkone, komplett neuen PVC-Fußbodenbelag in Laminatoptik, eine Badewanne, neue Lichtschalter, Steckdosen und Elektroleitungen. Alle Zimmertüren haben eine Zarge und die Wohnzimmertür zusätzlich einen Glasausschnitt.

Sie haben Interesse? Dann kommen Sie doch einfach in unserem Vermietungsbüro vorbei und schauen sich eine Musterwohnung an.

Eine Mitgliedschaft in unserer Genossenschaft ist nicht unbedingt erforderlich, wäre aber sehr schön. Wenn Sie sich für eine Mitgliedschaft interessieren, fordern Sie einfach die Unterlagen an.


Verlängerung der Abgabefrist

für unseren Fotowettbewerb

Erst einmal möchten wir uns herzlich bei den „Fotografen“ bedanken, die schon viele tolle Fotos bei uns abgegeben haben.

Schade ist, dass sich nur so wenige Teilnehmer gefunden haben. Immerhin geht es doch auch um das bald anstehende 20-Jährige Jubiläum der „Grünen Mitte“.

Also schauen Sie noch einmal in Ihre Fotoalben und schicken uns bis zum 30.09.2013 Ihre Schnappschüsse.

Wir freuen uns auf Ihre Beiträge.


„Grüne Mitte“-Mieter sehen

ab sofort günstiger fern

Wohnungsgenossenschaft schließt

neuen Vertrag mit Kabel Deutschland ab

Seit dem 01.01.2013 gelten für unsere Mieter und Mitglieder der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG neue Preise beim Kabelfernsehen. So kostet nun der Kabelanschluss 6,99 EUR monatlich anstatt vormals 8,20 EUR. Bis zum Jahr 2024 sichert Kabel Deutschland zu, dass es keine Preiserhöhungen geben wird. Es sei denn, bei den gesetzlichen Abgaben, wie der Mehrwertsteuer ändert sich etwas.

Der digitale Empfang wird auch günstiger. Die Mieter, die diese Zusatzleistung gebucht haben, sparen seit dem 01.07.2013 weitere 2,90 EUR ein. Alle Mieter bzw. Mitglieder erhalten mit Vertragsabschluss eines Zusatzvertrages über die HDTV-Programme in der Zeit vom 01.07.2013 bis zum 30.09.2013 einen Gutschein über 40,00 EUR (je Haushalt ein Gutschein). Nach Aussage von Kabel Deutschland erhalten die Mieter diese bei Bestellung der Zusatzleistung über das Callcenter (0800 6649403) oder zukünftig über den Medienberater, wenn sie ihre Adresse angeben. Die Straßen der Siedlungshöfe sind bei Kabel Deutschland so registriert, dass dies automatisch funktioniert.

Weiterhin ist pro Haushalt ein Abruf von zwei Smartcards ohne ein zusätzliches Entgelt möglich. Inbegriffen ist der digitale Empfang (Kabel Digital) mit der Freischaltung von 50 digitalen TV-Sendern.

Die Reduzierung der Kosten - um 2,90 EUR - durch die Umwandlung der Zusatzverträge erfolgt automatisch durch Kabel Deutschland. Unsere Mieter und Mitglieder brauchen sich also um nichts zu kümmern.

Auf Nachfrage bestätigt Kabel Deutschland, dass es zukünftig einen Medienberater geben wird, der sich einzig und allein um die Belange unserer Mieter und Mitglieder kümmern soll und für eine intensive Beratung dann auch gern einen Hausbesuch macht. Der Name und die Telefonnummer des Beraters sind uns, aufgrund der Kurzfristigkeit, noch nicht mitgeteilt worden.

 

 


 

Mitgliederversammlung am 20.06.2013

Am 20. Juni fand, bei tropischen Temperaturen, unsere Mitgliederversammlung statt. Trotz der Hitze waren 90 Mitglieder dabei. Neun Vollmachten wurden erteilt. Die neuen Mitgliederurkunden gefielen fast allen Anwesenden sehr gut. Der Aufsichtsratsvorsitzende Rainer Löwenberg versuchte, die Veranstaltung kurzweilig zu halten. Anschließend wurden beim gemeinsamen Abendessen noch viele interessante Gespräche geführt.

 

 


 

Erstes Modell ist geschützt

Das erste Modell der Schüler der Marzahner Rudolf-Virchow-Oberschule des Seminarkurses Modellbau hat eine Haube aus Plexiglas erhalten. Nun ist die tolle Arbeit vor Staub und Beschädigungen geschützt.

Für die anderen Modelle werden nun nach und nach ebenfalls Schutzhauben angefertigt.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Herrn Oberstudienrat Helmut Schulze und den fleißigen Schülern für die originalgetreuen Arbeiten bedanken.


Fotowettbewerb zum kommenden

Jubiläum der "Grünen Mitte". Jetzt teilnehmen!


Ob digital oder bereits als fertiges Foto, jedes Bild bekommt eine Chance.

Einreichungsschluss für den Wettbewerb ist der 30.06.2013.

Die Fotos können im Sekretariat abgegeben werden oder direkt im Kulturtreffpunkt Fercher Straße 8.
Eine Jury wählt die besten Aufnahmen aus und kürt die drei Preisträger, die Saturn-Gutscheine in Höhe von 75, 50 und 25 Euro erhalten.

Viel Glück!

 


 


 

 

Modellbau „Schutz für die Arbeiten der Jugendlichen“

Seit einigen Jahren bauen Schüler der Klassenstufen 12/13 der Rudolf-Virchow-Oberschule in einem Seminarkurs unsere Siedlungshöfe nach. Die Modelle sind originalgetreu und im Maßstab 1:200 hergestellt.

Die bereits entstandenen Exponate stehen in den Räumlichkeiten unserer Genossenschaft.

Derzeit werden die Siedlungshöfe 1 und 2, also der „Kastanienhof“ und der „Lindenhof“ erstellt. Sechs interessierte Schüler nehmen momentan an dem Seminar teil, in dem die Grundprinzipien der Architektur unterrichtet werden. Das Seminar wird von Oberstudienrat Helmut Schulze geleitet.

Im März soll der Siedlungshof 2 und im Juni 2013 der Siedlungshof 1 fertiggestellt werden.

Damit unsere Besucher und Mitarbeiter lange Freude an den Modellen haben, werden jetzt nach und nach Plexiglashauben zum Schutz hergestellt.

 


 

Wasserproben

Seit dem 05.12.2012 sind wir gemäß der zweiten Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) gesetzlich verpflichtet, unser Trinkwasser auf Legionellen zu überprüfen.

Dies muss erstmalig bis zum 31.12.2013 erfolgen und danach alle drei Jahre.

Derzeit werden in unseren Siedlungshöfen Proben entnommen und im Labor getestet. Wir bitten Sie dringend, zu den Terminen für die Beprobungen den Zutritt zu Ihrer Wohnung zu ermöglichen. Es ist notwendig, dass aus allen Wohnungen aus den oberen Etagen, die durch die Hausanschlussstationen versorgt werden, in einem Zeitraum von 48 Stunden Wasserproben entnommen werden. Es ist nicht möglich, einen zweiten Termin zu vereinbaren.

Sollte die Analyse der Proben Handlungsbedarf ergeben, werden umgehend erforderliche Maßnahmen mit dem Gesundheitsamt festgelegt.

Nähere Informationen finden Sie unter: www.dvgw.de/wasser/trinkwasser-und-gesundheit/ oder beim zuständigen Gesundheitsamt:

Haus der Gesundheit

Etkar-Andrè-Straße 8

12619 Berlin

Tel.: 030 90293-3653

E-Mail: amtsaerztin@ba-mh.verwalt-berlin.de


Mit einem Klick gelangen Sie zu den Fotos von der Baumpflanzaktion 2012

 

Baumpflanzaktion 2012

Am 31. Oktober 2012 findet unsere diesjährige Baumpflanzaktion an der Kyritzer Straße/Wuhlewanderweg um 14:00 Uhr statt. Dieses Jahr werden wir gemeinsam mit den Eltern und Kindern Kugelahorn pflanzen und im Anschluss ein Kennenlern-Kaffeetrinken im Kulturtreffpunkt veranstalten. Wir freuen uns auf einen schönen Nachmittag!


Chronik Familiengarten

Hallo Leute, hier sind sie nun, die Bilder von unserem Familiengarten!

Ihr findet eine richtige Chronik. Am Anfang war es gar nicht so einfach, aber wir haben es gepackt und die Ergebnisse können sich sehen lassen!

http://www.wohnungsgenossenschaft.de/page165/143 (ein Klick!)


Artikel zur Parkbühne in unserer

Genossenschaftsinformation

Hier der Wortlaut unseres Schreibens an die Bezirksbürgermeisterin vom 27.06.2011.

Unseren Artikel in der Genossenschaftsinformation Mai 2011 - „Grüne Mitte“ unterstützt Parkbühne Biesdorf - können Sie hier lesen (ein Klick).
 
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Wohnungsgenossenschaft "Grüne Mitte" Hellersdorf eG
Neuruppiner Straße 24 • 12629 Berlin

An das
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
Bezirksbürgermeisterin
Dagmar Pohle
12591 Berlin    

Artikel zur Parkbühne in unserer Genossenschaftsinformation – Ihr Schreiben vom 08.06.2011

Sehr geehrte Frau Pohle,

es freut uns natürlich, dass Sie mit Interesse unsere „Genossenschaftsinformation“ lesen. Und es ist Ihnen natürlich unbenommen, zu dem einen oder anderen Beitrag eine stark abweichende Meinung zu haben. Wenn wir die vergangenen rund 15 Jahre zurückblicken, gehörte eine konträre Willensbekundung seitens der politisch Verantwortlichen gewissermaßen zu unserem täglichen Brot. Besonders bedenkenswert, wenn die Gründungsmütter und -väter unserer Genossenschaft berichten, gegen welche Widerstände die damalige Bürgerinitiative kämpfen musste.

Doch nun zu Ihrer Replik. Es war sicherlich von Herrn Dr. Niemann verdienstvoll, die Parkbühne nicht völlig abzuschreiben, sondern deren Nutzung auszuschreiben. Die Verrottung zur Ruine wäre ja wahrlich kein Ruhmesblatt gewesen, zumal damals die Anstrengungen zur Rettung des Schlosses Biesdorf auf Touren kamen. Andere – nicht so öffentlichkeitswirksame Objekte – rutschten in den Abgrund der Ruinen. Verschwunden sind markante kommunale Kulturprojekte wie die Galerie HO, das originäre Kunsthaus „Flora“ (das es freilich als Ort noch gibt) mit seinen legendären Kunstlandschaften oder der lebendige Kulturaustausch mit Budapester Künstlern – lange nichts mehr davon gehört. Auferstehung war da kein Thema.

Nun zu den Leistungen des Natur- und Umweltamtes. Soweit wir wissen, ist der Park kommunales Eigentum. Ist denn da dessen Pflege und Erhaltung, z. B. durch beleuchtete Gehwege und Instandhaltungsarbeiten am Objekt eine besondere kulturelle Leistung? Als Eigentümer müssen wir auch unsere Häuser und Wohnungen instand halten und modernisieren, sonst wären wir über kurz oder lang vom Markt verschwunden. Wir müssen also investieren, kalkulieren und viel nachdenken. Das wird in Ihrem Amt sicherlich auch geschehen, denn schließlich sind die Produktbudgets wichtige Bestandteile des Globalhaushaltes. Auch die für kulturelle Leistungen – egal ob Blütenfest oder Musikschule.

Warum sind wir denn nun mit unserem Projekt Kulturcampus gescheitert – eine vernünftige Kooperation mit dem Bezirksamt und (um es finanzpolitisch zu benennen) Produktkosten, die unter dem Durchschnitt aller Bezirke liegen, hätte sicherlich zusätzliche Mittel für unseren Bezirk gebracht? Auf die verschenkten Möglichkeiten, als die ehemaligen Kita-Gebäude an der Michendorfer Straße noch standen, wollen wir an dieser Stelle gar nicht eingehen.

Auch ist es erschreckend, dass unsere Regionalzeitungen immer wieder über Probleme von Sportvereinen in unserem Bezirk berichten. Wie diese hilflos den bürokratischen Hürden ausgeliefert sind und hier auch scheinbar keine konstruktive Zusammenarbeit gewünscht ist.

In Ihrem Schreiben verwenden Sie den Begriff Diffamierung. Auch die mehr als 100 Anwesenden zu unserer Mitgliederversammlung am 23. Juni fanden dies im Zusammenhang mit einem sachlichen Artikel völlig überzogen. Was Diffamierung wirklich bedeutet, konnten wir allerdings an jenem Abend gleichfalls beleuchten. So hatten sich vor einiger Zeit nahezu einhundert Mieter mit Hilferufen an Ordnungs- und Umweltamt wegen der Belästigung durch den Imbiss Wuhle-Bistro gewandt. Ständig betrunkene und grölende, die Gegend verunreinigende Mitbürger um sich zu haben, ist wahrlich nicht jedermanns Sache. Prompt fand sich unsere Genossenschaft deswegen in einer Auflistung der SPI-Stiftung von ausländer-feindlichen und rechtsextremistischen Vorfällen wieder. In einer bundesweit verbreiteten Dokumentation also. Ist das eine Diffamierung gewesen – was meinen Sie?

In der Hoffnung, dass es zum Wohle der Einwohner von Marzahn-Hellersdorf gelingt, einen vom solidarischen Miteinander geprägten Bezirk weiter mit vielen bunten Facetten in puncto Lebensqualität auszugestalten, verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen

Wohnungsgenossenschaft
„Grüne Mitte“ Hellersdorf eG

Eckhardt

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Ein buntblättriges Kiezfest für Groß und Klein

– unsere Baumpflanzaktion 2010

Eltern-Kind-Gruppe startet im Kulturtreffpunkt

Das neue Wäldchen aus 19 Kugelakazien an der Michendorfer Straße ist gepflanzt. Es war am 27. Oktober nicht nur für uns eine große Freude, dass die traditionelle Baumpflanzaktion wieder so viel Zuspruch gefunden hat, sondern auch Eltern, Kinder, Omas und Opas oder sonstige Verwandten waren mit Spaß dabei.
Nun schon zum sechsten Mal fand dieses buntblättrige Kiezfest statt – eingeladen sind dazu stets alle Mieter der „Grünen Mitte“, deren Nachwuchs in den vergangenen Monaten das Licht der Welt erblickte. Mit den neun Mädchen und zehn Jungen aus diesem Jahr wachsen und gedeihen die noch schmächtigen Kugelakazien und werden sicherlich groß und stark.

Beim anschließenden, gemeinsamen Kaffeetrinken tauschte man sich gemütlich über das Leben im Kiez aus, bevor beim Bowlen der sportliche Kampfgeist geweckt wurde. Dieses Highlight rundete, wie schon in unserer Pressemitteilung vom 12.10.2010 genannt, in diesem Jahr den Nachmittag ab und eröffnete neue Wege für weitere interessante Zusammenkünfte in unserem Kulturtreffpunkt Fercher Straße 8 in Form einer Eltern-Kind-Gruppe. Spontan meldeten sich einige Muttis und Vatis mit ihren Kindern zum ersten Termin im Kulturtreffpunkt am kommenden Mittwoch an. Diese Zusammenkünfte sollen künftig wöchentlich Mittwochvormittag stattfinden.

Mit einem Klick gelangen Sie zu weiteren Fotos von der Baumpflanzaktion 2010


Baumaßnahmen bringen Sonnenblumen zum Blühen

Lesen Sie bitte unterhalb der Fotos weiter!

In einem anrührenden Märchen schickt die böse Stiefmutter ein kleines Mädchen in den verschneiten Wald, da es ihr nach frischen Beeren verlangt. Zum Glück helfen der Suchenden die zwölf Monate und alles wird gut. Mitten im kalten Winter lassen sich im Quartier der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ zwar keine Erdbeerplantagen finden, wohl aber senden riesengroße Sonnenblumen wärmende Gefühlsgrüße in die Welt. Sie schmücken seit einigen Wochen die neu gestalteten Fassaden der beiden Leuchtturmhäuser Zossener Straße 66 und 68. Architektonisches Neuland stellen zudem die sich um die Häuserecken schlingenden Balkone dar.

„Uns geht es gut“, konnte Vorstandsmitglied Andrej Eckhardt zur Mitgliederversammlung der Solidargemeinschaft in diesem Jahr bilanzieren. Nachdem die 1996 aus einer Bürgerinitiative heraus gegründete Genossenschaft anfänglich eine Durststrecke durchstehen musste, stimmen die wirtschaftlichen Eckdaten der vergangenen Jahre hoffnungsfroh. Eine solide Basis für Investitionen, die Raum lassen für architektonisch interessante Lösungen an Häusern und in Wohnungen.

Das ist nicht nur an der Zossener Straße zu besichtigen, sondern gleichfalls im Siedlungshof 4 der Genossenschaft – das sind die Häuserzeilen Zossener Straße 86 - 96 und Luckenwalder Straße 16 - 48. Wenn Sie, liebe Leser, eine neue Wohnung suchen, sollten Sie es nicht versäumen, sich über die neuen Perlen in der „Grünen Mitte“ zu informieren. Denn Sie wissen ja: wer zuerst kommt hat die beste Auswahl.

 

Klicken Sie bitte hier für mehr Eindrücke von unseren Sonnenblumenfassaden!


Ankerplatz fürs Wohlfühlen und für gelebte Kreativität

Seit Anbeginn hat die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ ihren Anspruch, nicht nur ein solidarisch strukturiertes Unternehmen zu sein, sondern zugleich nachhaltige kulturelle, alle Generationen fördernde Akzente für das Gemeinwesen zu setzen, mit konkretem Handeln verwirklicht. Das Kulturfeuerwerk mit Talenten aus Schulen des Großbezirkes steht ebenso wie kulturelle Veranstaltungsreihe im Jahr 2003 und die mehr als 10jährige Unterstützung für den Seniorenklub TREFFpunkt im Kiez der Genossenschaft.

Im April dieses Jahres beschlossen Vorstand und Aufsichtsrat, die Sozialarbeit im Quartier der „Grünen Mitte“ nachhaltig zu aktivieren. „Unser Wohngebiet soll sich weiter profilieren als Ankerplatz zum Wohlfühlen und für gelebte Kreativität“, unterstreicht Vorstandsmitglied Andrej Eckhardt. Unter sehr vielen Bewerbungen fiel die Wahl auf Bojana Jähne, Sozialpädagogin. Mit dem 1. Januar 2010 wird sie offiziell ihre Tätigkeit in der „Grüne Mitte“ aufnehmen. (Beachten Sie hierzu das nachfolgende Interview).

 


„Jede einzelne Idee zählt für das Ganze“

Gespräch mit Bojana Jähne, Sozialpädagogin bei der „Grünen Mitte“

Seit dem Jahresbeginn 2010 ist Bojana Jähne zuständig für die weitere Ausgestaltung der Gemeinwesenarbeit im Quartier der „Grünen Mitte“. Für „Die Hellersdorfer“ stand sie Rede und Antwort.

O Warum haben Sie sich für die Tätigkeit in der Wohnungsgenossenschaft "Grüne Mitte" interessiert?

Aus meiner bisherigen Arbeit ist mir bereits bekannt, wie unterschiedlich sozial engagiert Wohnungsunternehmen im Marzahn-Hellersdorf arbeiten. Als ich von der Stellenausschreibung der Wohnungsgenossenschaft “Grüne Mitte“ erfuhr, war meine Neugierde geweckt. Die Zusammenarbeit mit Mietern und die Leitung und Fortführung des bereits seit Jahren bestehenden Seniorentreffs “Treffpunkt“ waren Anreiz genug. Außerdem ist es schon eine Herausforderung, sich bei bereits bestehenden Projekten mit neuen Ideen und Vorstellungen einbringen zu können.

Zudem stellt eine Wohnungsgenossenschaft, wie die “Grüne Mitte“ für mich als Sozialpädagogin ein ganz neues und natürlich auch reizvolles Arbeitsfeld dar.

 O Was reizt Sie dabei besonders?

Die Arbeit mit Menschen fordert mich vor allem dann, wenn etwas Neues entsteht. Im  konkreten Fall ist es der Aufbau eines generationsübergreifenden sozialen Projektes, das  möglichst viele Bewohner einbeziehen soll. Ich habe dazu schon einige Ideen für Familien, Jugendliche und natürlich auch Kinder. Wichtig ist mir dabei, dass sich die Mieter mit eigenen Ideen selbst in dieses Projekt einbringen können. Jede einzelne Idee zählt dabei. Wenn mir das gelingt, habe ich schon einiges erreicht. Der größte Ansporn für mich ist es, die Bewohner der Wohnungsgenossenschaft “Grüne Mitte“ für meine Ideen und deren Umsetzung zu begeistern.

O Welche inhaltlichen Schwerpunkte sind Ihnen wichtig?

Die inhaltlichen Schwerpunkte meiner Arbeit werden in jedem Fall die Leitung, Erweiterung und Fortführung des Seniorentreffs “Treffpunkt“ sein, der kontinuierliche Aufbau von kleinen Projekten, die sich speziell an Kinder, Jugendliche und auch an Familien richten und natürlich die Kooperation mit den Bewohnern der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“

Mein Traum wäre es, längerfristig ein kleines kulturelles Begegnungszentrum für die Bewohner aufzubauen. Neben dem bereits bestehenden Seniorentreff, könnten spezielle Angebote für junge Eltern, für Kunstinteressierte, für Jugendliche und Kinder angesiedelt werden. Die Projekte laufen Hand in Hand, man lernt einander kennen, freut sich auf die nächsten Treffen und trifft sich auch mal privat.

Die Idee und die Ausweitung des bisher bestehenden Seniorentreffs “TREFFpunkt“ mit seinen Angeboten trägt aus meiner Sicht zur Erhöhung der Lebens- und Wohnqualität bei und kann einer zunehmenden sozialen Vereinsamung gerade bei älteren Mitbürgern entgegenwirken.