Pressemitteilungen 2003

Pressemitteilung 10/2003   Berlin, 2003-11-28

„Grüne Mitte“ brachte Quell der Kultur zum Sprudeln

Die Kultur-Wüste in Marzahn-Hellersdorf zu begrünen, war eine Überschrift unserer Genossenschaftsinformation vom Mai 2003. Heute nun, Ende November, können wir mit Fug und Recht konstatieren, dass die ersten zarten Pflänzchen viele Freunde fanden. Fast alle Veranstaltungen waren ausverkauft.

Am Sonntag, dem 7. Dezember um 16 und 19 Uhr findet ein festliches Weihnachtskonzert mit der H.M.H.-Kammerphilharmonie im Freizeitforum Marzahn, Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin, statt. Es wirken auch die Sopranistin, Ingrid Krauß sowie ein Kinder- und Posaunenchor mit. Durch das Programm führt Andreas Schneider.

Dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, Abt. Soziales, Wirtschaft und Beschäftigung, stellt die „Grüne Mitte“ 50 Karten zur Verfügung, um besonders Bürgern, die sich solche Konzertbesuche sonst nicht leisten können, eine vorweihnachtliche Freude zu machen.


Pressemitteilung 09b/2003   Berlin, 2003-09-24

Wir haben die Nase von den Entscheidungen unserer Politiker voll - Für junge Verliebte und Familien ein Jahr Nettokaltmiete frei bei der "Grünen Mitte"

Nichts ist so sicher wie die Kurzsicht unserer Politiker. So versuchen sie nicht nur unseren Senioren den wohlverdienten Ruhestand zu vermiesen, sondern auch noch den jungen Leuten wo es geht noch so viel Geld wie möglich abzuknapsen. Daß aber auch die Unternehmen ausgeblutet werden, kann man täglich in den Nachrichten hören und sehen.

Die Wohnungsgenossenschaft "Grüne Mitte" Hellersdorf eG hat sich entschlossen, für Mietinteressenten, aber auch für sich selber, ein Angebot zu schaffen, welches die Kassen der Mieter entlastet, die Belastung des Unternehmens verringert und die jungen Leute optimistisch in die Zukunft blicken läßt. So bieten wir dem o. g. Personenkreis (Alter bis 30) 3-Raum-Wohnungen, wo der Mieter in Eigeninitiative nur noch Schönheitsreparaturen durchführen muß (Bäder, Stränge, usw. sind bereits saniert) für ein Jahr nettokaltmietfrei an. Dieses Angebot ist bis 31.12.2003 befristet.


Pressemitteilung 09a/2003   Berlin, 2003-09-24

Exklusiv für Familien mit normalem und ohne Einkommen - Unser Beitrag steigende Kita-Gebühren abzufangen

Wer sich entschließt, bis zum 31.12.2003 noch Mitglied der Wohnungsgenossenschaft "Grüne Mitte" Hellersdorf eG zu werden, kann gemäß § 17 Eigenheimzulagegesetz auf seine eingezahlten Genossenschaftsanteile, die mindestens 5.113 Euro betragen müssen, eine Rendite von 3 bis ca. 12,5 % erzielen.

Das bedeutet pro Kind pro Monat ca. 28 Euro Entlastung bei den Kita-Kosten.

Nicht nur, daß man mit der Mitgliedschaft bei der Wohnungsgenossenschaft "Grüne Mitte" Hellersdorf eG eine Superrendite, die durch das Finanzamt gezahlt wird, erzielen kann, sondern man unterstützt eine politisch unabhängige Genossenschaft, die aus einem Bürgerverein nach 1995 hervorgegangen ist. Bisher haben sich über 1.000 Mitglieder zusammengefunden, die fast 3.000 Wohnungen der Wohnungsgenossenschaft ohne öffentliche Mittel zu verwalten und zu sanieren. Weitere Sanierungsmaßnahmen werden nicht mehr mit Fremdkapital durchgeführt, sondern ausschließlich aus dem Eigenkapital, zu dem neben den erwirtschafteten Erträgen auch die Mitgliedsanteile gehören.

Wichtig ist noch zu erwähnen, daß für diese steuerliche Förderung ein Wohnen im Bestand der "Grünen Mitte" nicht notwendig ist.


Pressemitteilung 09/2003   Berlin, 2003-09-02

Wieder etwas Einmaliges von der „Grünen Mitte“ in Berlin

Fast 30 Autofahrer von Hellersdorf bis Treptow fahren für die „Grüne Mitte“ Werbung. Auf der Fahrer- und Beifahrerseite dieser PKW befinden sich das Logo und die Telefonnummer der „Grünen Mitte“.

Dass die von einem Wohnungsunternehmen einmalige Werbeaktion richtig ist, zeigen bereits die ersten Anrufe.

Dem guten Ruf der „Grünen Mitte“ folgend, hätte man noch viel mehr Werbeträger gewinnen können.


Pressemitteilung 08/2003   Berlin, 2003-09-02

Autowerbung rollt

Die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG hatte die Idee, ihre Mitglieder und Mieter in die Werbung für die Genossenschaft mit einzubeziehen. In der Genossenschaftsinformation wurden Interessenten aufgefordert, sich zu melden. Die Nachfrage war sehr groß, und wir danken allen für die Unterstützung.

Das Logo der „Grünen Mitte“ rollt seit kurzem auf privaten Fahrzeugen durch Berlins und auch Brandenburgs Straßen – und wie man bisher verzeichnen kann, mit Erfolg.


Pressemitteilung 07/2003   Berlin, 25. Juli 2003

Nicht nur der Aufzug ist ein Plus in unserem neuen Senioren-Wohnhaus an der Zossener Str. 124. Der Aufzug hält an jeder Etage und ist somit seniorenfreundlich.

Während der umfassenden Modernisierung dieses Hauses wurden Grundrisse verändert. Es entstanden auf jeder Etage zwei 1-Raum-Wohnungen und drei 2-Raum-Wohnungen. Mit Größen von ca. 35 bis 40 m2 bzw. 40 bis 50 m2 sind dennoch keine Puppenstuben entstanden, sondern angenehme Wohnlichkeiten, die Raum für die persönliche Note lassen. Egal, ob für eine oder für zwei Personen. Alle Wohnungen wurden neu tapeziert und mit textilem Belag versehen. Der Balkonaustritt wird durch eine zusätzliche Stufe erleichtert. Auf Mieterwunsch werden auch besondere Haltegriffe angebracht.

Nach Beendigung des Umbaues im IV. Quartal 2002 sind alle Wohnungen vermietet. Besonders zu erwähnen ist auch, dass seit 1. Dez. 2002 der „Förderverein für neue Wohnformen im Alter“ sein neues Domizil in der Zossener Str. 124 hat. Er betreut Menschen, die nicht mehr in der Lage sind, ihr Leben ganz alleine zu gestalten. Der Förderverein ist mit dem Standort im Kiez der „Grünen Mitte“ vollauf zufrieden. Lage, Grundriss der Etage und der einzelnen Wohnungen, eine vernünftige Miete, die umgebende Infrastruktur sind verlässliche Pluspunkte.

Der Bedarf an Wohnraum speziell für ältere Menschen hat in den letzten Jahren spürbar zugenommen. Mit unseren bisher 4 seniorengerechten Häusern hatten wir außerordentlich gute Erfahrungen gemacht. Sie sind ebenfalls fast völlig vermietet. Die Lage der „Grünen Mitte“ garantiert die gute Erreichbarkeit von Kaufhallen und Dienstleistern. Fachärzte haben ihre Praxen entweder im Bestand oder sind in wenigen Minuten problemlos zu erreichen.


Pressemitteilung 06/2003   Berlin, 2003-05-26

Marzahn-Hellersdorf erlebte ein wunderschönes Konzert - Publikum: So etwas brauchen wir!

Das Salonorchester Metropol Berlin begeisterte nicht nur Marzahner und Hellersdorfer, sondern auch Besucher aus anderen Stadtbezirken im Kulturforum am Samstag, 24.05.03 mit bekannten Musical- und Operettenmelodien.

Die erste gemeinsame Veranstaltung der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG und des H.M.H.-Kunstforum e. V. im Jahr 2003 war ein großer Erfolg.

Selbst der ehemalige Bezirksbürgermeister, Herr Mahlke, konnte den Reizen der attraktiven Sängerin nicht widerstehen und wagte ein Tänzchen vor dem begeisterten Publikum.

Den krönenden Abschluss bildete dann am Ende der Veranstaltung ein Geburtstagständchen von allen Konzertbesuchern für den Pianisten.

Die Begeisterung und Vielzahl der Besucher hat uns überzeugt, dass es notwendig ist, die Kulturschaffenden in unserem Bezirk zu unterstützen. Es besteht ein immenser Bedarf.

Wir wünschen uns auch für die nächsten Veranstaltungen so viel Erfolg!


Pressemitteilung 05/2003  Berlin, 2003-05-22

Spaß und Unterhaltung für Groß und Klein mit einer Welturaufführung zum Internationalen Kindertag im Schlosspark Biesdorf

Die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG wird in diesem Jahr gemeinsam mit dem H.M.H.-Kunstforum e.V. eine abwechslungsreiche Veranstaltungsreihe organisieren und diese unterstützen.

Zur nächsten Veranstaltung, am Sonntag, 1. Juni 2003 – dem Internationalen Kindertag – von 14 bis ca. 16 Uhr im Schlosspark Biesdorf (an der B1, Alt-Biesdorf 55) laden wir zu Spaß und Artistik für die ganze Familie ein.

Drei Schauspieler, zwei Musiker und ein Hund(!) spielen „Truffaldino“, ein lustiges Theaterstück. Der Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi Springling verführt Sie in die bunte Welt der Artistik.

Für jedes Kind gibt es passend zum Kindertag eine kleine Überraschung!


Pressemitteilung 04/2003  Berlin, 2003-05-20

„Es grünt so grün ....“ - Einladung zur ersten hochklassigen Kulturveranstaltung in Marzahn-Hellersdorf

Wir möchten Sie und Ihren Partner ganz herzlich einladen zu bekannten Musical- und Operettenmelodien mit dem Salonorchester Metropol Berlin.

Wann? Samstag, 24. Mai 2003 um 18.00 Uhr (ab 17.30 Uhr ist ein kurzes Pressegespräch möglich)

Wo? Kulturforum Hellersdorf, Carola-Neher-Str. (U 5 - Neue Grottkauer Str.)

Die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG und der H.M.H-Kunstforum e.V. gehen gemeinsam neue Wege. Wir haben uns entschlossen, im Interesse des Bezirkes Marzahn-Hellersdorf ein dauerhaftes Highlight in der kulturellen Landschaft zu präsentieren und beginnen unsere Veranstaltungsreihe in diesem Jahr mit einem Musical- und Operettenkonzert.

Bitte teilen Sie uns kurzfristig mit, ob wir für Sie zwei Karten reservieren können. Wir freuen uns sehr über Ihr Kommen!

Folgende weitere Veranstaltungen haben wir geplant:

Sonntag, 1. Juni 2003

14.00 bis ca. 16.00 Uhr   Spaß und Artistik „Truffaldino“ - ein lustiges Theaterstück sowie der Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi Springling mit Akrobaten und Jongleuren   Parkbühne Biesdorf Alt-Biesdorf 55   Eintritt 2 €

Samstag, 30. Aug. 2003

18.00 bis 20.00 Uhr   Vergnüglicher musikalischer Nachmittag mit dem Ensemble „Pique Dame“   Kulturforum Hellersdorf Carola-Neher-Str.   Eintritt 8 €

Samstag, 1. Nov. 2003

18.00 bis 20.00 Uhr  Heiteres und Frivoles über starke Männer und leichte Mädchen mit Klaus Tilsner & Undine Martin   Kulturforum Hellersdorf Carola-Neher-Str.   Eintritt 8 €

Sonntag, 7. Dez. 2003

Weihnachtskonzert  Freizeitforum Marzahn Marzahner Promenade 55  Eintritt 12 €

Als Knüller erhalten die Gäste zur Veranstaltung ein themenbezogenes kulinarisches Schmeckerchen!


Pressemitteilung 03/2003   Berlin, 2003-04-10

Chaos im Rathaus?

„Mit Investoren, die sich in unserer Region ansiedeln und Arbeitsplätze schaffen, müssen wir sehr behutsam und pflegend umgehen“, unterstrich Harald Buttler, Marzahns Bürgermeister i. R., während eines Gesprächsforums des Vereins „bärenstark“ am 8. April 2003 bei der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG.

Ein Unternehmer, der mehr als eine Milliarde Euro im Bezirk investierte, habe ihm die nach der Bezirksfusion schleppende und gesprächshemmende Praxis im Großbezirk Marzahn-Hellersdorf geschildert. „Es ist eine anerkannte Faustregel, dass eine Investition von einer Milliarde Euro etwa 2000 Arbeitsplätze bringt“, sagte Buttler, der zu seinen Amtszeiten Investitionen aus privatem Kapital von mehr als 11 Milliarden DM in Marzahn begleitete.

Die jetzigen hausgemachten Probleme würden den Stellenwert von Marzahn-Hellersdorf im Gesamtberliner Kontext mit einem Negativ-Image überschütten. „Die aktuelle Rathaus-Politik heftet unserem Bezirk das Etikett des ewigen Verlierers an. Ein nicht gutzumachender Schaden droht“, betonte Vorstandsmitglied Andrej Eckhardt von der „Grünen Mitte“. Ein Vorstandsmitglied einer überregionalen Bank aus den alten Bundesländern habe sich bei einem Besuch im Quartier der Wohnungsgenossenschaft ausgesprochen überrascht von den positiven Parametern wie z. B. Infrastruktur, Sanierung, Grundriss-Veränderungen gezeigt. Sonst kannte er die Wortkombination Marzahn-Hellersdorf nur im Zusammenhang mit negativen Schlagzeilen.

Am Rande der Diskussion wurde vermerkt, dass der Leidensdruck, der den Bezirk treffe, ganz bewusst in Kauf genommen wird. Damit nicht genug – er wird auch noch den einzelnen Bürgern in hohen Dosierungen „verabreicht“. Die vor dem Irak-Krieg stattgefundenen Montagsdemonstrationen gegen die quälende Behandlung von Trägern der freien Jugendarbeit im Bezirk hatten dagegen Widerstand artikuliert.


Pressemitteilung 02/2003   Berlin, 2003-04-07

Wunder gibt es immer wieder – manchmal dauert es nur länger

Nachdem unsere Mitglieder und Mieter, und auch wir von der Verwaltung der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG, lange Zeit um den Abriss der Kita in der Michendorfer Str. 6 gekämpft haben, ist nun durch den Eigentümerwechsel eine begrüßenswerte Situation eingetreten. Der Abriss hat begonnen!

Zur Erinnerung sei nochmals darauf hingewiesen: Wir als Wohnungsgenossenschaft wollten ursprünglich die Kita für ein soziales Integrationsobjekt erwerben, was durch die illusorischen Preisvorstellungen des Bezirksamtes nicht möglich war. Nachdem unsere Mitglieder und Mieter vor Jahren mit einer Unterschriftenaktion den Abriss forderten und anlässlich einer Mitgliederversammlung persönlich dem Bezirksbürgermeister, Herrn Dr. Klett, die Unterschriftslisten übergaben, haben wir in einem anschließenden jahrelangen Kampf mit dem Bezirksamt und seinen Verantwortlichen uns manchmal wie Don Quichotte gefühlt. Wenn hierbei über Inkompetenz der Verantwortlichen gesprochen wird, wäre dies geschmeichelt.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, uns beim neuen Eigentümer, dem Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG zu bedanken.


Pressemitteilung 01/2003   Berlin, 2003-02-26

Sicherheit ist alles – 5-jährige Mietpreisbindung

Im Jahre 1995 haben sich einige Bewohner unserer Siedlung entschlossen, durch die Gründung einer eigentumsorientierten Genossenschaft eine Privatisierung an Zwischenerwerber zu verhindern. Es gehörte eine große Portion Mut dazu, denn die Idee zur Gründung stieß auch auf eine gehörige Portion Skepsis.

Am 27.11.1995 fanden sich 264 Mieter zusammen, die die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG gründeten. Im Jahre 1996 waren es dann bereits annähernd 700 Mitglieder, die sich für die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG eingesetzt haben. Nachdem am 18. September 1996 der Kaufvertrag mit der Wohnungsbaugesellschaft Hellersdorf abgeschlossen und die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG am 17. Dezember 1996 in das Genossenschaftsregister eingetragen wurde, ging es in den darauffolgenden Jahren hoch her.

So beträgt der Bestand der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG zum 31.12.2002 ca. 3000 Wohnungen. Es wird ein Umsatz in Höhe von ca. 11,6 Mio. € erbracht. Im Bestand sind fast alle Wohnungen im Innenbereich und ungefähr 25 % im Außenbereich saniert.

Als Vorstand möchten wir uns für das Vertrauen der Mitglieder bedanken. Aber auch bei den Mietern, die mit ihrer regelmäßigen Mietzahlung dafür Sorge tragen, dass wir nicht nur unseren Verpflichtungen gegenüber Dritten nachkommen können, sondern auf Grund der zu leistenden Tilgung das Vermögen unserer Mitglieder mit vermehrt wird. Natürlich würden wir uns freuen, wenn noch mehr von der Idee der Genossenschaft überzeugt sind. Dass wir die Genossenschaft auf solide Füße gestellt haben, können Sie an Hand der derzeitigen Diskussion über die Wohnungsunternehmen, die öffentliche Mittel in Anspruch genommen haben, lesen. Wir als Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG haben in Bezug auf die Sanierung bewusst auf öffentliche Mittel verzichtet, um die wirtschaftlichen Risiken soweit wie möglich einzuschränken und auch über unseren Bestand selbst bestimmen zu können.

Als Dank an unsere Mitglieder werden wir einigen Mitgliedern einen bis zu 5-jährigen Verzicht auf Mietpreiserhöhungen anbieten.

Da im Moment (vermutlich bis April 2003) noch die erheblichen steuerlichen Vorteile nach § 17 Eigenheimzulagengesetz gegeben sind, sollte man sich die Chance, Mitglied der „Grünen Mitte“ zu werden, nicht entgehen lassen.


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