Pressemitteilungen 2002

Pressemitteilung 08/2002  Berlin, 2002-12-04

Das letzte Hemd für den Bundeskanzler

den uns gerne daran beteiligen, wenn wir nicht jeden Cent sorgsam einsetzen müssten. Besonders, da die jetzige „sozial gerechte“ Regierung beabsichtigt, auch für Kleinsparer Förderungsmöglichkeiten abzubauen.

Wie sicherlich bekannt ist, werden eigentumsorientierte Genossenschaften an den Brennpunkten dieser Stadt gegründet. Unter anderem erhalten sie das Kapital von Mitgliedern. Hierbei konnten insbesondere Familien mit Kindern im Rahmen des § 17 Eigenheimzulagengesetz (EigZulG) Förderungen in Anspruch nehmen.

Mit der neuen Formulierung des § 17 EigZulG wird es ab 1.01.2003 für diese Genossenschaften fast nicht möglich sein, privates Kapital zu erhalten.

Ein Hoch auf die Regierung, deren wirtschaftlicher und sozialer Sachverstand auf einem Tiefpunkt angelangt ist.


Pressemitteilung 07/2002   Berlin, 2002-08-21

Mietfrei ein „Dach über dem Kopf“ - Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG hilft Hochwasseropfern

Auch wir als Genossenschaft möchten allen Betroffenen der Flutkatastrophe helfen, die ihren Wohnraum und sämtlichen Besitz verloren haben und stellen ein Kontingent an Wohnungen vorübergehend mietfrei zur Verfügung.

Wir haben unsere Mitglieder und Mieter um Mitteilung gebeten, wenn Bekannte und Verwandte aus den Krisengebieten dringend vorübergehend Wohnraum benötigen.

Des weiteren haben wir unsere Firmen und Ämter angeschrieben, für diesen Zeitraum auf die Erstattung der anfallenden Nebenkosten, die sich in den Betriebskosten widerspiegeln, zu verzichten. Die für uns tätigen Handwerksfirmen wurden um Hilfe und Unterstützung bei anfallenden Arbeiten zur Herrichtung der zur Verfügung gestellten Wohnungen gebeten.

Ein Aufruf erging an alle, für betroffene Personen oder Familien, die in unserem Bestand vorübergehend ein zu Hause finden, die Patenschaft zu übernehmen oder zur Einrichtung der Wohnungen, wenn erforderlich, Mobiliar, Wäsche, Geschirr etc. zur Verfügung zu stellen.

Auch Schulen und die Kita in unserem Wohngebiet wurden um Hilfe gebeten, falls Kinder in ihre Einrichtungen aufgenommen werden möchten.

Wir gehen davon aus, mit unserer Initiative einen kleinen Beitrag zu leisten, den Betroffenen im Krisengebiet die dringend notwendige seelische und finanzielle Hilfe zu bieten.


Pressemitteilung 06/2002   Berlin, 2002-08-15

Einladung

Wieder ist alles in Bewegung – auch im Senioren-Club „TREFFpunkt“ der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG – neues attraktives Domizil für die Senioren ab 4. September 2002

Seit Oktober 1997 besteht in der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG ein Seniorenbeirat, der die Belange der älteren Genossenschaftsmitglieder und Mieter wahrnimmt und Möglichkeiten für verschiedene Freizeitbeschäftigungen bietet. Unsere älteren Bürger wissen, dass es im TREFFpunkt viele Gelegenheiten zur Geselligkeit gibt. Hier trifft und kennt man sich, hier wird einsamen Menschen geholfen. Zum umfangreichen Angebot gehören neben einem Senioren-Cafe auch Kartenspielen, Gymnastik, Wanderungen, Basteln, Busfahrten und vieles mehr.

Auf Grund des großen Zuspruchs platzen die alten Räume aus allen Nähten, so dass neue, größere Räumlichkeiten notwendig wurden.

Die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ stellt dem TREFFpunkt zur Ausübung der vielseitigen Freizeitbeschäftigungen neue Räume an der Fercher Str. 8 zur Verfügung.

Wir laden recht herzlich zum „Tag der offenen Tür“ am Mittwoch, dem 4. September 2002 von 13.00 bis 18.00 Uhr in den TREFFpunkt, Fercher Str. 8 ein. Mit Spanferkel und Fassbier soll die Einweihung zünftig begangen werden.

Im Oktober 2002 besteht der Seniorenbeirat fünf Jahre. Die neuen Clubräume sind auch Anerkennung für die vielfältige ehrenamtliche Arbeit im Seniorenbeirat.


Pressemitteilung 05/2002   Berlin, 2002-06-13

„Grüne Mitte“ wehrt sich entschieden gegen bösartigen Vergleich mit Reichspropaganda-Minister Goebbels

Politiker aus den Reihen der PDS wollen der „Grünen Mitte“ das Recht absprechen, über ihr Eigentum zu verfügen. Es entsteht der Eindruck, dass diese politisch Tätigen gern die Macht darüber hätten, was man in Marzahn-Hellersdorf wie öffentlich zu formulieren und wozu man zu schweigen hat.

Wie sicherlich noch allgemein bekannt ist, wurde von einigen PDS-Politikern die Vergabepraxis der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG massiv mit übelsten Unterstellungen angegriffen. Hierzu haben wir uns bereits positioniert und das Ansinnen, die Genossenschaft in eine rechte Ecke zu drängen, weit von uns gewiesen.

Mit dem so genannten Leserbrief in der jot w. d. Nr. 6/2002 durch Herrn Frank Beiersdorff, fachpolitischer Sprecher der PDS-Fraktion im Bezirk Marzahn-Hellersdorf wird die Ehre und Würde der „Grünen Mitte“, der Mitarbeiter und deren Mitglieder und Mieter angegriffen. Unmittelbar an die Nennung des Faktes zur Formulierung in einer unserer Anzeigen schließt sich ein Zitat des Reichspropaganda-Ministers Goebbels an. Frank Beiersdorff geht auch in seinen weiteren bös-sarkastischen Ausführungen politisch weit unter die Gürtellinie.

Nachdem die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ mit ihren über 1200 Mitgliedern, ihren ehrenamtlich tätigen Siedlungsausschüssen und dem rührigen Seniorenbeirat darauf besteht, ihre Wohnungen im Rahmen ihrer Verpflichtung gegenüber ihren Mitgliedern eigenständig zu vergeben und sich nicht bei Vergaben von Leistungen durch Dritte beeinflussen lässt, verschärft sich der Ton.

Liebe Marzahner und Hellersdorfer! Die Demokratie darf in unserem Stadtbezirk nicht zum Opfer einzelner Parteien bzw. Politiker werden. Üben Sie mit uns einen engen Schulterschluss! Bringen Sie uns Ihr Vertrauen, einer Genossenschaft, die aus einer Bürgerinitiative entstanden ist, entgegen.


Pressemitteilung 04/2002   Berlin, 2002-04-15

zur Presseerklärung von Herrn Dahler vom 15.04.2002

Wir distanzieren uns auf das Schärfste vom Inhalt der Presseerklärung des Herrn Klaus-Jürgen Dahler, Fraktionsvorsitzender der PDS in der BVV Marzahn/Hellersdorf, und der Art und Weise, wie mit einem solchen Thema umgegangen wird.

Die als Anlage beigefügten Stellungnahmen hätten natürlich auf Grund dieses Themas noch viel umfangreicher ausfallen können, was aber den Rahmen sprengen würde.


Pressemitteilung 03/2002   Berlin,07.05.2002

Wir möchten uns als ein erfolgreicher Bürgerverein, der in Form einer Genossenschaft am 17. Dezember 1996 in das Genossenschaftsregister eingetragen wurde, vorstellen.

Es ist uns gelungen, Tausende Wohnungen vor der Privatisierung durch Kapitalanleger zu retten. Hierfür haben wir einen großen Zuspruch aus unserem Heimatbezirk und darüber hinaus erhalten – und dafür möchten wir uns bedanken!

Natürlich wäre es schön, wenn wir auch Sie für uns und unsere schöne Hellersdorfer „Grüne Mitte“ interessieren könnten. Ganz nebenbei bemerkt, haben wir in den letzten Jahren in diesen Wohnungsbestand fast 50 Mio. Euro investiert, um den Bewohnern ein angenehmes Wohnen zu ermöglichen. Unbedingt zu erwähnen ist hierbei die gemeinsame Zusammenarbeit mit unseren über 1000 Mitgliedern, die fast ausschließlich in unserem Bestand wohnen. Damit unsere Genossenschaft auch eine gesicherte Zukunft hat, haben wir bewusst auf öffentliche Mittel, die mit Auflagen verbunden sind, verzichtet. Insofern haben Politiker und Beamte keinen direkten Einfluss auf unseren Wohnungsbestand und unser Unternehmen.

Sofern Sie es auch für wichtig empfinden, Mitbestimmer in einem Wohnungsunternehmen zu werden, sollten Sie zu uns kommen!

Unsere Lage:

Unweit des Hellersdorfer Stadtkerns „Helle Mitte“ und des Marzahner Gartens (verkehrsgünstig, grün, gute Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten), unmittelbar mit dem „Grünen Band von Marzahn-Hellersdorf“ verbunden.

Unsere Ausstattung:

Teilweise neue Grundrisse, topsanierte Bäder mit modernen Fliesen sowie einer eleganten Bordüre, Handtuchradiator, Badewanne oder Dusche. Küche mit und ohne Fenster, Aufzug, Balkon bzw. Terrasse mit Mietergarten.

Neu: Exklusiv für Familien mit Kindern mit normalem und auch ohne Einkommen:

Nutzen Sie die Förderung des Erwerbes von Genossenschaftsanteilen – Eigenheimzulagengesetz vom 15. Dez. 1995 Artikel 1 § 17. Diese Förderung ist unabhängig von der Anmietung einer Wohnung im Bestand der „Grünen Mitte“.

Zum Beispiel:

Familie mit 2 Kindern

Bemessungsgrundlage 6.100€

Bundesförderung: Eigenheimzulage 3 % von 6.100 € (jährliche Zahlung 183 €) 1.464 €

Kinderzulage (jährliche Zahlung 256 € pro Kind) 4.096 €

Förderung insgesamt über 8 Jahre: 5.560 €

Gern beraten Sie unsere Mitglieder und alle Kollegen der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG.


Pressemitteilung 02/2002   Berlin, 1. April 2002

Stefan Raab zieht zur „Grünen Mitte“ nach Hellersdorf
- neuer Vermietungserfolg der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG

Stefan Raab interessiert sich für unsere tolle Atelierwohnung.

Zitat: Ein toller freier Blick, tolle Luft – hier würde ich gern wohnen. Wie üblicherweise haben wir ihm einen Bewerbungsbogen gegeben und gehen davon aus, dass er nicht nur Mieter, sondern auch noch Mitglied wird.


Pressemitteilung 01/2002   Berlin, 2002-03-04

Meisterleistung Sanierung – gute Vermietung in Marzahn

Wenn die Bauleute in die Wohnung kommen zu einer weitgefächerten Modernisierung, schrillen bei Mietern die Alarmglocken. Da werden Küchen- und Badwände eingerissen, Rohrleitungen neu verlegt, Sanitärkeramik ausgetauscht. Staub, Lärm u. a. mehr sind gerade in den ersten Tagen Merkmale in den heimischen 4 Wänden. Wir wissen das und haben für die „Grüne Mitte“ als Ziel „5 Tage Bauarbeiten in der Wohnung“ gesetzt und auch gehalten (bei anderen werden 10 Tage als logistische Meisterleistung gefeiert).

Die im Juli 1995 durch Bürgerinitiative gegründete Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG hat die im Sept. 1997 begonnenen Komplettsanierungsmaßnahmen in ihren Wohnhöfen in Hellersdorf und Marzahn bis zum heutigen Zeitpunkt zu über 90 % abgeschlossen und somit erfolgreich und termingetreu eine spezielle Grundsanierung: neue Bäder, moderne Sanitärstränge, verbesserte Wohneingangsbereiche und Treppenhäuser, 6-Meter-Loggien sowie Grundrissänderungen vorgenommen.

Wir haben im Zuge der Sanierung bewusst auf subventionierte Kredite verzichtet, damit jetzt und auch später Politiker und Beamte nicht über die Miethöhe oder auch die Vergabe der Wohnungen bestim-men können.

Wie in unseren 5- und 6-geschossigen Hellersdorfer Häusern gelang es auch in Marzahn im 11-Geschosser Marchwitzastr. 28/30, trotz der jeweils doppelten Anzahl von Wohnungen, längeren Strängen und anderen Parametern, wie gewohnt „innerhalb von fünf Tagen“ in den Wohnungen alles zu schaffen. Das war eine logistische und handwerkliche Meisterleistung der beteiligten Firmen und der Bauleitung. Unter anderem auch, da erstmalig bedauerlicherweise eine Baufirma, bevor sie bei uns beginnen konnte, einen Insolvenzantrag stellen musste und wir schnellstens eine gleichwertige Firma zu finden hatten

Dass wir mit der Sanierung und der gleichzeitigen Grundrissänderung von Wohnungen den Nerv der Mieter getroffen haben, sehen wir an der zügigen Vermietung.

Auch ist es uns gelungen, nach der Sanierung aus dem Bestand in Marzahn weitere Mieter für die Genossenschaftsidee zu begeistern.


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